Alto Moncayo Baramban

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Produktnummer: 5707
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Barambán Edición Limitada – Locos por el Vino: verrückt nach Wein

Brombeeren, Pflaumen, Kirschen, Veilchen und feine Fasswürze: Der Barambán Edición Limitada – Locos por el Vino von Bodegas Alto Moncayo ist ein kraftvoller spanischer Rotwein mit viel Frucht, samtiger Struktur und einer ordentlichen Portion Temperament.

Hier treffen zwei große spanische Rebsorten aufeinander:

50 % Garnacha und 50 % Tempranillo.

Beide werden getrennt vinifiziert und anschließend sechs Monate in unterschiedlichen Eichenfässern ausgebaut. Erst danach finden sie zusammen.

Das Ergebnis ist ein intensiver, saftiger und wunderbar geschmeidiger Rotwein, bei dem dunkle Frucht, florale Noten, Würze und Holz richtig schön zusammenspielen.

Und der Name der Weinlinie?

Locos por el Vino – verrückt nach Wein.

Können wir nachvollziehen.

Bodegas Alto Moncayo – große Weine vom Fuße des Moncayo

Bodegas Alto Moncayo liegt in der D.O. Campo de Borja im spanischen Aragón.

Das Weingut ist vor allem für seine kraftvollen Garnacha-Weine bekannt und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Qualität alter Garnacha-Reben aus Campo de Borja international bekannt zu machen.

Mit dem Projekt Locos por el Vino zeigt Alto Moncayo eine modernere und etwas unkompliziertere Seite.

Die Weine stammen aus jüngeren Weinbergen des Weinguts und sollen Frucht, Herkunft und modernen spanischen Weinstil miteinander verbinden.

Oder anders gesagt:

Große Weinleidenschaft darf schließlich auch einfach Spaß machen.

Barambán – Garnacha trifft Tempranillo

Beim Barambán teilen sich die beiden Rebsorten die Bühne ganz demokratisch:

50 % Garnacha und 50 % Tempranillo.

Die Garnacha bringt intensive Frucht, Wärme, Fülle und ihre typisch geschmeidige Art mit.

Tempranillo sorgt für Struktur, Würze und zusätzliche Frische.

Spannend ist dabei, dass beide Rebsorten zunächst völlig getrennte Wege gehen.

Zwei Rebsorten, zwei Weinberge

Die Garnacha stammt von 15 bis 25 Jahre alten Reben auf rund 550 Metern Höhe an den vom Cierzo-Wind geprägten Hängen des Moncayo.

Die Reben wachsen traditionell als Buschreben im trockenen Weinbau. Die Böden sind von eisenhaltigem Ton, Schiefer sowie zahlreichen Quarz- und Sandsteinen geprägt.

Auch die Tempranillo-Reben wachsen auf rund 550 Metern Höhe, sind mit etwa 25 bis 35 Jahren aber etwas älter.

Hier dominieren rote Tonböden. Je nach Lage sorgen Eisenanteile für intensive Farbe, während kalkhaltige Bereiche Frische und Säure fördern.

Zwei Rebsorten, unterschiedliche Voraussetzungen – und am Ende ein gemeinsames Ziel.

Getrennt vinifiziert – gemeinsam ziemlich gut

Auch im Keller bleiben Garnacha und Tempranillo zunächst unter sich. Beide Rebsorten werden separat in kleinen Edelstahltanks vinifiziert. Die Garnacha erhält vor der Gärung eine kurze Kaltmazeration und vergärt anschließend in offenen Tanks. Der Tempranillo wird traditionell und temperaturkontrolliert vinifiziert. Und auch beim Fassausbau bekommt jede Rebsorte ihre eigene Behandlung.

Amerikanische Eiche trifft französische Eiche

Die Garnacha reift sechs Monate in amerikanischer Eiche. Der Tempranillo verbringt ebenfalls sechs Monate im Holz – allerdings in französischer Eiche.

Erst anschließend werden beide Partien miteinander vermählt. Das ist mehr als ein technisches Detail. Denn die unterschiedlichen Fässer tragen dazu bei, Frucht, Würze, Struktur und feine Röstaromen miteinander zu verbinden, ohne den Wein unnötig schwer wirken zu lassen.

Zwei Rebsorten. Zwei Fässer. Ein ziemlich guter Plan.

Sensorik

Im Glas

Der Barambán präsentiert sich in einem intensiven Rubinrot.

Kräftig, dicht und ausgesprochen einladend.

In der Nase

Das Bouquet verbindet intensive Frucht mit floralen und würzigen Nuancen. Brombeeren und Johannisbeeren treffen auf feine Veilchennoten. Dazu kommen Gewürze und dezente Anklänge der Fassreife.

Ein Duft, der bereits ziemlich deutlich ankündigt, dass dieser Wein nicht zur schüchternen Fraktion gehört.

Am Gaumen

Am Gaumen zeigt sich der Barambán kraftvoll und gleichzeitig wunderbar seidig. Brombeeren, Pflaumen und Kirschen sorgen für satte, saftige Frucht.

Dazu gesellen sich florale und würzige Noten sowie fein eingebundene Anklänge von Eichenholz. Die Tannine geben Struktur, bleiben dabei aber angenehm geschmeidig. Das Finale ist lang, harmonisch und anhaltend.

Stil & Charakter – Kraft trifft Trinkfreude

Der Barambán hat ordentlich Substanz.

Mit 15 % vol., satter Frucht und sechs Monaten Fassreife ist er definitiv kein Leichtgewicht. Trotzdem wirkt er nicht schwerfällig. Gerade die Verbindung von Garnacha und Tempranillo bringt eine schöne Balance ins Glas:

Garnacha liefert Charme und Frucht, Tempranillo Struktur und Würze.

Das Ergebnis ist ein kraftvoller Spanier mit erstaunlich viel Trinkfluss. Oder passend zum Namen:

Ein bisschen loco darf Rotwein ruhig sein.

Speisenempfehlungen

Der Barambán passt hervorragend zu:

  • Rind und Steak

  • Lamm

  • Wild

  • gegrilltem Fleisch

  • BBQ

  • Burgern

  • kräftigen Schmorgerichten

  • Pasta mit Ragout

  • Lasagne

  • mediterranem Ofengemüse

  • Pilzgerichten

  • Manchego

  • gereiftem Hartkäse

Auch zu einem großen Tisch voller Tapas, Fleisch und guten Freunden fühlt er sich ausgesprochen wohl.

Unser Genusstipp

Geschmorte Lammkeule mit Rosmarin, Knoblauch und mediterranem Ofengemüse.

Die intensive Brombeer-, Pflaumen- und Kirschfrucht passt wunderbar zum kräftigen Lamm. Würzige und leicht geröstete Fassnoten greifen Rosmarin, Knoblauch und die Röstaromen des Gemüses auf.

Und die seidige Struktur sorgt dafür, dass trotz aller Kraft nichts zu mächtig wird.

Großer Topf, große Flasche, großer Tisch – fertig ist der Plan.

Genussmomente & Anlässe

Der Barambán passt wunderbar zum:

  • Grillabend

  • Essen mit Freunden

  • spanischen Abend

  • Steakessen

  • Sonntagsbraten

  • Herbst- und Winteressen

  • gemütlichen Rotweinabend

  • Geschenk für Spanien-Fans

Und natürlich zu allen, auf die der Name der Weinlinie ohnehin schon zutrifft:

Locos por el Vino.

Wer ein bisschen verrückt nach Wein ist, braucht schließlich nicht immer einen weiteren Grund, eine gute Flasche aufzumachen.

Serviertipp

Serviere den Barambán bei etwa 14 bis 16 °C in einem großzügigen Rotweinglas.

Gerade bei seinen 15 % vol. tut ihm die etwas kühlere Serviertemperatur gut. So bleiben Frucht und Frische präsent und der Alkohol drängt sich nicht in den Vordergrund.

Ein wenig Luft darf er ebenfalls bekommen.

Flasche öffnen, kurz entwickeln lassen und dann: nicht verrückt machen – einfach genießen.

Fazit

Der Barambán Edición Limitada – Locos por el Vino zeigt eine spannende und etwas andere Seite von Bodegas Alto Moncayo.

Statt reinsortiger Garnacha verbindet er 50 % Garnacha mit 50 % Tempranillo. Beide Rebsorten werden separat vinifiziert und anschließend sechs Monate in unterschiedlichen Eichenfässern ausgebaut.

Das Ergebnis kann sich sehen – und vor allem trinken – lassen:

Brombeeren, Johannisbeeren, Pflaumen und Kirschen treffen auf Veilchen, Gewürze und fein eingebundene Fassnoten. Am Gaumen zeigt sich der Barambán kraftvoll und gleichzeitig seidig, mit viel Frucht und einem langen Finale.

Ein richtig schöner Spanier für Grillabend, Lamm, Steak, Freunde und lange Abende am Tisch.

Locos por el Vino? Nach dieser Flasche zumindest ein kleines bisschen mehr als vorher.

Weinart: Rotwein
Geschmack: trocken
Cuvée: 50 % Garnacha, 50 % Tempranillo
Qualitätsstufe: D.O. Campo de Borja
Jahrgang: 2020
Passt zu: Kaese, Lamm, Pasta, Vegetarisch, Wild
Alkoholgehalt: 15 % vol.
Trinktemperatur: 15 ° C
Herkunftsland: Spanien
Allergene: enthält Sulfite
Inhalt je Flasche in Liter: 0,75 l
Region: Aragón
Anschrift:
Bodegas Alto Moncayo
Ctra. CV606 BORJA EL BUSTE KM 1,700 0
50540 BORJA
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